
Überblick der Studie
Die erste Benchmark dieser Art am Markt macht professionelles Fuhrparkmanagement vergleichbar. Die BBM Fuhrpark-Benchmark 2026 schafft Transparenz über Kosten, Digitalisierung, Elektrifizierung und Steuerungsfähigkeit.
Vergleichen Sie Ihre Organisation mit 142 Fuhrparkbetreibern aus 12 Branchen und erkennen Sie, was professionelle Fuhrparks unterscheidet: Während Car Policies heute weitgehend Standard sind, zeigen sich die größten Unterschiede bei TCO, Reporting und integrierten Datenprozessen. Fuhrparks im Top-Quartil setzen diese Steuerungsinstrumente deutlich häufiger ein und schaffen damit bessere Voraussetzungen für Kostenkontrolle und Transformation.
Was Ihnen die BBM Fuhrpark-Benchmark konkret bringt
Vergleichbarkeit
Ordnen Sie Ihren Fuhrpark nach Flottengröße, Reifegrad und zentralen Steuerungsthemen ein. Erkennen Sie, wo Sie im Vergleich zu anderen Fuhrparks stehen und welche Entwicklung realistisch ist.
Transparenz
Machen Sie Kosten, Prozesse, CO₂, Ladeinfrastruktur und Digitalisierung messbar. Erkennen Sie, wo belastbare Daten fehlen und welche Handlungsfelder Priorität haben.
Steuerung
Nutzen Sie belastbare Erkenntnisse für Investitionen, Richtlinien und die Elektrifizierung Ihrer Flotte. Begründen Sie Entscheidungen klar und richten Sie die nächsten Maßnahmen gezielt aus.
Vier Ergebnisse, die zum Handeln auffordern
Nur jeder vierte Fuhrpark kennt seine TCO vollständig
57 Prozent erfassen ihre Gesamtkosten. Nur 38 Prozent können ihre Kostenstruktur belastbar beziffern. Lediglich 26 Prozent kalkulieren vollständig auf TCO-Basis. Ohne vollständiges Kostenbild werden Fahrzeugwahl, Laufzeit und Elektrifizierung schnell auf Leasingrate oder Listenpreis reduziert. Hier liegt ein großer ungenutzter Steuerungshebel.
Budget und Ladeinfrastruktur prägen die Elektrifizierung
Fuhrparks mit eigenem Elektrifizierungsbudget erreichen einen BEV-Median von 35 Prozent. Ohne eigenes Budget liegt der Median bei 20 Prozent. Das Ergebnis zeigt ein deutliches Muster: Wer die Elektrifizierung finanziell und infrastrukturell verankert, schafft bessere Voraussetzungen für die Umsetzung.
Digitalisierung ist angekommen. Die Systeme sind selten integriert.
Tankkartenportale, Führerscheinkontrolle und Fuhrparksoftware sind weit verbreitet. Trotzdem nutzen 53 Prozent höchstens ein integriertes System. Rechnungskontrolle, Datenerfassung, Schaden, Wartung und Vertragsmanagement sind häufig nur teilweise digitalisiert. Der nächste Schritt ist deshalb nicht ein weiteres Portal, sondern eine gemeinsame Datenbasis mit Schnittstellen und automatisierten Prozessen.
Die Aufgaben wachsen schneller als die Teams
Ressourcen werden zum Engpass
Elektrifizierung, Ladeinfrastruktur, CO₂-Reporting und Digitalisierung kommen zum Tagesgeschäft im Fleetmanagement hinzu. Die Studie zeigt eine Personalspanne von 0,4 bis 1,5 FTE je 100 Fahrzeuge. Für Unternehmen wird damit entscheidend: Welche Aufgaben bleiben intern? Was lässt sich automatisieren, standardisieren oder auslagern?
Diese Themen untersucht die Studie
Fuhrparkorganisation
Strukturen und Zuständigkeiten im Fuhrpark.
Dienstwagenrichtlinie
Regeln für eine einheitliche Steuerung.
Elektromobilität und Antriebe
Elektrifizierung und Antriebsstrategien im Vergleich.
Reifegrad und Steuerung
Entwicklungsstand und Steuerungsqualität von Fuhrparks.
Kosten und TCO
Kostenstrukturen und Gesamtkosten transparent machen.
Compliance und Risiko
Regelkonforme Prozesse und Risikoreduktion.
Digitalisierung
Daten, Systeme und digitale Prozesse im Fuhrpark.
Das erhalten Sie
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Die Studie mit allen Kapiteln, Kennzahlen, Grafiken und Auswertungen.
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Dort können Sie die Ergebnisse selbst entdecken und nach folgenden Kriterien filtern: Branche, Flottengröße, Organisationsmodell, Reifegrad, zentrale Steuerungsthemen
Für wen ist die Benchmark relevant?
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