Internationales Fuhrparkmanagement: Global steuern, lokal handeln
Müller & Prinzing – Staffel 2 Folge 17
Globale Standards, lokale Anforderungen
Internationale Flotten zwischen Einheitlichkeit und Vielfalt
In dieser Folge von „Müller & Prinzing“ sprechen die Hosts mit Can Baltaci von der Eppendorf Group über die Herausforderungen des internationalen Fuhrparkmanagements. Im Mittelpunkt stehen Flotten in verschiedenen europäischen Ländern und den USA sowie die Frage, wie sich ein internationaler Fuhrpark zentral steuern lässt, wenn Märkte, Gesetze und Mobilitätskulturen unterschiedlich sind.
Globale Car Policies und lokale Spielräume
Die Episode zeigt, warum globale Standards klare Leitplanken benötigen, zugleich aber lokale Anforderungen berücksichtigen müssen. Thematisiert werden internationale Car Policies, globale Rahmenverträge, lokale Ansprechpartner und kulturelle Unterschiede bei der Wahrnehmung von Dienstwagen. Auch die Bedeutung einer verlässlichen Bestandsaufnahme und transparenter Flottendaten wird eingeordnet.
Elektrifizierung als internationales Steuerungsthema
Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Elektrifizierung der weltweiten Eppendorf-Flotte. Das Unternehmen verfolgt das Ziel, die weltweite Flotte bis Ende 2027 vollständig auf Elektro umzustellen. Während einige Länder bereits weit fortgeschritten sind, stellen Infrastruktur, gesetzliche Rahmenbedingungen und lokale Akzeptanz andere Märkte vor größere Herausforderungen. Darüber hinaus geht es um Alternativen zum Firmenwagen wie Cash-Allowance und Benefit-Cars sowie um die Frage, wie Unternehmen internationale Flotten strategisch steuern können.