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Rechtliches konkret: E-Fahrzeuge im Fuhrpark
Exklusives Seminarangebot mit dem Fokus Elektromobilität / Rechtsfragen umfassend behandeln / Einmalige Profi-Tipps vom Verbandsjuristen RA Lutz D. Fischer
Mannheim, im September 2019. Viele Unternehmen und Organisationen denken heute über eine Elektrifizierung ihres Fuhrparks nach. Da es von der Beschaffung bis zur Aussteuerung viele Besonderheiten und Rechtsfragen zu beachten gibt, lädt der Bundesverband Fuhrparkmanagement (BVF) zu einem in seinem Fokus und Umfang neu für die Praxis entwickelten Seminar zum Thema am 7. November nach Mannheim ein. „Ein Seminar, dass in dieser Form und Intensität das Thema Elektromobilität betrachtet, gibt es derzeit im deutschsprachigen Raum nicht. Sämtliche für einen Fuhrpark relevanten, rechtlichen Aspekte stehen auf der Tagesordnung“, sagt Axel Schäfer, Geschäftsführer des BVF.
E-Scooter: Dienstliches Nutzungsverbot empfohlen
Berufsgenossenschaftliche Vorschriften sind einzuhalten / Gefährdungsbeurteilung / Haftpflicht greift nicht / Haftungsprobleme bei dienstlicher Nutzung privater E-Scooter
Mannheim, im August 2019. Knapp zwei Monate nachdem die Verordnung und damit die Zulassung der Teilnahme von Elektrokleinstfahrzeugen (eKF) am Straßenverkehr in Kraft getreten ist, häufen sich Unfälle bei frei nutzbaren E-Scootern und es wird immer deutlicher, dass weitere Regelungen notwendig sind. „Es sind Spiel-, Spaß und Sportfahrzeuge, die wir für die betriebliche Nutzung aus Sicherheitsgründen nicht empfehlen können“, sagt Axel Schäfer, Geschäftsführer des Bundesverbandes Fuhrparkmanagement (BVF).
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Carglass® mit BVF-Umweltaudit zertifiziert
Unternehmen wird Ansprüchen eines nachhaltigen Fuhrpark- und Mobilitätsmanagements gerecht / Bestätigung und Impulse / Anteil alternativer Antriebe soll ausgebaut werden
Mit dem BVF-Umweltaudit können Unternehmen den Status Quo ihrer nachhaltigen Ausrichtung in Bezug auf die betriebsnotwendige und die betriebsbedingte Mobilität anhand einer Vielzahl von Parametern feststellen. Das hat Carglass® genutzt, um die im Rahmen des Audits vorgegebenen Umwelt- und Nachhaltigkeitskriterien prüfen zu lassen. „Wir haben nun bestätigt bekommen, dass wir auf dem richtigen Weg sind und viele Dinge richtig machen. Aber auch konkrete Punkte, an denen wir uns noch verbessern müssen, stehen jetzt auf unserer Agenda. Das war ein wertvoller Prozess“, so Ramona Knöpfel, Senior Experte Mobility Management & Sustainable Supply Chain Management bei Carglass®.
V8-Power für Fuhrpark- und Mobilitätsmanager
23. Verbandsmeeting in Bad Nauheim / Über Car-Policies für Elektrofahrzeuge, Kostensenkung bei Versicherungsprämien, Insiderwissen zur Leasingkalkulation und mehr /
Mannheim, im Juli 2019. Der Bundesverband Fuhrparkmanagement (BVF) lädt für den 8. und 9. Oktober zu seinem 23. Verbandsmeeting in den hessische Jugendstil-Stadt Bad Nauheim ein. „Wir werden zu acht wichtigen Themen spannende Best-Practice Workshops haben. Es geht um Einblicke in die Arbeit von anderen Fuhrparkverantwortlichen, die Diskussion mit Fachleuten verschiedener Disziplinen – kurz um Impulse, die für die eigene Arbeit wichtig sein werden“, sagt Axel Schäfer, Geschäftsführer des BVF. Mitglieder des Verbandes, aber auch Nicht-Mitglieder, die sich um das Flotten- und Mobilitätsmanagement ihres Arbeitgebers kümmern, können teilnehmen und geballtes Know-how für sich nutzen. Die Veranstaltung findet in einzigartiger Atmosphäre in Bad Nauheim statt.
Subventionen für Dienstwagen gibt es nicht
Kritik an Robert Habeck: Auch bei gut gemeinten Impulsen ist „Stimmung machen“ kontraproduktiv / Umweltorientierte Verkehrs- und Wirtschaftspolitik hat andere Möglichkeiten
Mannheim, im Mai 2019. Robert Habeck hat es wieder geschafft, Schlagzeilen zu machen. „Die steuerlichen Subventionen für Diesel und für Dienstwagen müssen in den nächsten Jahren rigoros ökologisch umstrukturiert werden“, sagte er der „Welt“ Anfang Mai in einem Interview. Das Dienstwagenprivileg solle nur noch für emissionsfreie Fahrzeuge gelten. Der Bundesverband Fuhrparkmanagement (BVF) wundert sich, dass viele Spitzenpolitiker gerne mit Schlagworten Stimmung machen, aber nicht mit Sachkenntnissen glänzen. Für Dienstwagen werden sogar mehr Steuern gezahlt, als für Privatfahrzeuge. Unternehmen erhalten keinerlei Subventionen.
Fuhrparkmanagement: Die ersten 100 Tage überleben
Worauf neue Fuhrparkverantwortliche achten müssen / Profi-Tipps erhalten / Risiken kennen und einschätzen können / Neues Format und wertvolle Ergänzung zu den anderen Angeboten des Fuhrparkverbandes / Webinar am 28.5.2019 – auch für Nicht-Mitglieder
Mannheim, im Mai 2019. Eben noch Personalsachbearbeiter, Controller, Einkäufer…jetzt verantwortlich für den Fuhrpark mit 100 Fahrzeugen? Das ist keine Seltenheit – und passiert vor allem oft ohne Einarbeitung. Dann stehen Fuhrparkverantwortliche vor Aufgaben, auf die sie weder in ihrer Berufsausbildung noch in der bisherigen Berufspraxis vorbereitet wurden. Häufig bekommt man die Aufgaben noch zusätzlich zu oder neben anderen Jobs, die zu erledigen sind. Wie soll man dann wissen, worauf man achten muss.
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Internationale Verbandsarbeit: Aus EUFMA wird FMFE
Meeting der europäischen Verbände für Fleet & Mobility Management / EUFMA wird eine Föderation europäischer Verbände und Organisationen: Fleet- and Mobility Management Federation Europe / Deutscher Verband übernimmt Sprecherfunktion
Wien/Mannheim, im April 2019. Nachdem die Fuhrparkverbände aus der DACH-Region bereits im März 2018 mit der Gründung der EUFMA (European Fleet and Mobility Management Association) den Schritt in eine intensivierte europäische Vernetzung vorbereitet haben, hatten sich weitere europäische Verbände und Organisationen angeschlossen. Bei einem gemeinsamen Meeting in Wien beschlossen die Vertreter aus den Ländern verschiedene Maßnahmen für die Zukunft. Unter anderem die Namensänderung und Änderung von einer „Association“ zu einer „Federation“.
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Fuhrpark durchleuchten und optimieren
Ist- Analyse samt Handlungsempfehlungen / Verband öffnet exklusives Netzwerk mit praxiserprobten Beratern / Kostenfreier Check für Mitglieder
Mannheim, im März 2019. Selbst wenn vordergründig alles bestens läuft, kann es Sinn machen den eigenen Fuhrpark regelmäßig auf die Hebebühne zu stellen. So können Schwachstellen und Optimierungspotenziale identifiziert werden. Auf die Analyse der Prozesse und Abläufe, der Kosten, der eingesetzten Software und des quantitativen und qualitativen Mobilitätsbedarf folgen beim BVF 360-Grad-Check neben der Dokumentation handfeste Empfehlungen für das weitere Vorgehen. „Das Ziel ist es, die Gesamtsituation spürbar und nachhaltig zu verbessern, Ressourcen zu schonen und Kosten einzusparen, die den günstigen Paketpreis weit übertreffen werden“, ist der Geschäftsführer des Bundesverband Fuhrparkmanagement (BVF) Axel Schäfer sicher.
Mobilität effizient und nachhaltig managen
Qualifikations-Upgrade: Weiterbildungsangebot des Fuhrparkverbandes / Start im September / Praktische Umsetzbarkeit steht im Vordergrund
Mannheim, im März 2019. Mobilitätsmanagement bedeutet die integrierten Mobilitätsanforderungen eines Unternehmens strategisch zu planen und flexibel zu steuern. Betriebliche Mobilität ist mehr und mehr ganzheitlich gestaltet. Dies geht weit über das Fuhrparkmanagement hinaus. Selbst wenn der Firmenfuhrpark nach wie vor das mobile Herz eines Betriebs ist, geht es darum, die Mobilität als Ganzes im Blick zu behalten. Dieser Notwendigkeit trägt der Bundesverband Fuhrparkmanagement (BVF) Rechnung und hat einen neuen Zertifikatslehrgang entwickelt. „Fuhrpark- und Travelmanagerinnen und Manager erhalten im Rahmen der neuen Weiterbildung ‚Zertifizierte/r Mobilitätsmanager/in (BVF)‘ eine umfassende Sicht auf betriebliche Mobilität und die Fähigkeit, Mobilitätsmanagementprojekte fachlich zu leiten“, beschreibt BVF-Geschäftsführer Axel Schäfer einige Ergebnisse, die mit dem Lehrgang erzielt werden sollen.
Sicher und schnell Pflichten erfüllen
Neuer BVF-UVV-Quick-Check findet Lücken oder bestätigt Vorgehen /
Fehler können schmerzliche Folgen haben / Online-Tool hilft bei Einweisung / 20. März: Auf der FLOTTE Live-Vorführung und Information zur UVV-konformen Einweisung
Mannheim, im März 2019. Das Thema Unfallverhütungsvorschriften (UVV) ist in der Fuhrpark-Praxis oft schwierig zu handhaben. Doch wer – egal ob bewusst oder unbewusst – gegen Vorschriften verstößt, handelt in der Regel grob fahrlässig. „Deswegen haben wir mit dem neuen BVF UVV-Ouick-Check zur Unterstützung von Fuhrparkverantwortlichen ein sinnvolles Tool entwickelt“, sagt Axel Schäfer, Geschäftsführer des Bundesverbands Fuhrparkmanagement (BVF). Durch den Quick-Check wird deutlich, ob alles rund läuft oder ob Verbesserungen erforderlich sind. „Wir stellen z.B. immer wieder fest, dass die jährliche Fahrzeugprüfung durch Sachkundige zwar durchgeführt, nicht aber korrekt dokumentiert ist“, berichtet Schäfer. Auch die Frage einer Gefährdungsbeurteilung für die Flotte, Art und Umfang der Einweisung sind oft nicht geklärt.
Kongress FutureMobility 2019 im April in Berlin
Fuhrparkverband ist Netzwerkpartner / Umsetzung der Mobilitätswende im Fokus
Mannheim, im Februar 2019. Am 8. und 9. April 2019 findet der Hauptstadtkongress für Mobilitätsentscheider „FutureMobility“ auf dem EUREF-Campus in Berlin statt. Der Bundesverband Fuhrparkmanagement (BVF) begleitet die zwei spannenden Kongresstage als Netzwerkpartner. Hochkarätige Referenten aus Politik, Wirtschaft und NGOs reden und diskutieren über die Mobilität der Zukunft und präsentieren Pläne, Lösungen, Erkenntnisse und Herausforderungen der Mobilitätswende. Rund 1.200 Teilnehmer werden erwartet, Entscheider aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik sowie Kommunen.
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Know-how und Know-why für Fuhrparkbetreiber
22. Verbandsmeeting in Dortmund / Über Restwertentwicklungen, Schadensrecht, Mobilitätsmanagement und mehr / Erfahrungen, Gestaltungsmöglichkeiten und Lösungsansätze
Mannheim, im Januar 2019. Der Bundesverband Fuhrparkmanagement (BVF) lädt für den 26. und 27. Februar zu seinem 22. offenen Verbandsmeeting in den VIP-Bereich des "Signal-Iduna-Park" ein – der Heimat von Borussia Dortmund. „Mitglieder des Verbandes, aber auch Nicht-Mitglieder die sich um das Flottenmanagement ihres Arbeitgebers kümmern, können sich auf aktuelle Themen und einen intensiven Austausch freuen“, sagt Axel Schäfer, Geschäftsführer des BVF. Auch Fans anderer Vereine seien willkommen, ergänzt er schmunzelnd.
Keine Klagewelle von Fuhrparkbetreibern in Sicht
Klage macht nur bei signifikanten Schäden für Fuhrparkbetreiber Sinn / Prüfung der Schäden und Möglichkeiten lange abgeschlossen / Ausfallkosten durch diskutierte Umrüstungen, sollten von Herstellern übernommen werden
Mannheim, im November 2018. Der Fuhrparkverband empfiehlt nicht generell und pauschal allen Fuhrparkbetreibern gegen Volkswagen zu klagen. So war es missverständlich in einem Artikel der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) zu verstehen, da Zitate gekürzt und durch die Zusammenstellung mit weiteren Zitatgebern der Eindruck eines „dringlichen Aufrufs“ entstanden ist. „In der Regel haben die Fuhrparkbetreiber sich schon lange mit der Situation beschäftigt und Ihre Konsequenzen und Entscheidungen getroffen“, sagt Marc-Oliver Prinzing, Vorstandsvorsitzender des Bundesverbandes Fuhrparkmanagement (BVF). Einen Handlungsbedarf sieht er höchstens in ganz wenigen Fällen.
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Europäische Zusammenarbeit geht voran
Europäische Verbände für Fleet & Mobility Management vernetzen sich weiter /Interessenvertretung, Knowhow-Austausch und zertifizierte Ausbildung geplant /2019 sollen bereits zehn nationale Verbände mitwirken
Paris/Mannheim, im Oktober 2018. Nachdem die Fuhrparkverbände aus der DACH-Region bereits im März den Schritt in eine intensivierte europäische Vernetzung gegangen sind, haben sich nun in Paris die Vertreter von sieben nationalen Verbänden für Fuhrpark- und Mobilitätsmanagement in Europa getroffen. Ziel ist der gemeinsame Aufbau einer europäischen Dachorganisation für die Verbände.
Diesel: Kosten muss Verursacher tragen
Fuhrparkverband begrüßt Hardware-Updates / Umrüstungskosten sind nicht Sache des Halters / Ausfallkosten kommen für Fuhrparkbetreiber noch dazu
Mannheim, im September 2018. Der Fuhrparkverband begrüßt die Aktivitäten von Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer gegen Fahrverbote. Gewerbliche Fuhrparks nutzen überwiegend neuere Dieselmodelle, so dass hier Hardwarenachrüstungen sinnvoll sein könnten. Gut ist auch, dass die Bundesregierung nun endlich die technischen Möglichkeiten einer Umrüstung ins Kalkül genommen hat, um einen Teil der aktuell zugelassenen Dieselmodelle – dort wo es noch sinnvoll ist – umzurüsten. „Allerdings ist ein Vorschlag, die Kfz-Halter an Umrüstungskosten zu beteiligen, eine Zumutung. Schließlich haben Privatpersonen und Unternehmen im guten Glauben investiert“, sagt Marc-Oliver Prinzing, Vorstandsvorsitzender des Bundesverbandes Fuhrparkmanagement (BVF). Dort wo es machbar ist, sollten Hersteller zu Hardware-Nachrüstungen von modernen Dieselfahrzeugen der Euro-Klassen 5 und 6 verpflichtet werden. Der ADAC hat bereits vor über einem Jahr auf die mögliche Reduzierung von Schadstoffemissionen um bis zu 90 Prozent hingewiesen.
ARD: Dienstwagen gefährden Verkehrswende?!
Thesenjournalismus vergleicht Äpfel mit Birnen / Das Ergebnis stand wohl vorher fest, andere Positionen bleiben unberücksichtigt / Keine ergebnisoffene Recherche erkennbar
Mannheim, im September 2018. Irritierende Nachrichten waren im ARD „Wirtschaftsmagazin“ PlusMinus am 13.9. zu vernehmen. Das zum großen Teil notwendige Betriebsmittel von Unternehmen als Subvention dargestellt werden, ist ebenso erstaunlich, wie eine ebenfalls als Subvention beschriebene angeblich „gerade mal“ Einprozentige Pauschalsteuer für die Fahrer von Firmenwagen, die das Fahrzeug auch privat nutzen dürfen. Alles deutet darauf hin, dass hier die These „Firmen kaufen teure und umweltschädliche Fahrzeuge, um Steuern zu sparen“ und „Damit sollten die unsauberen Dieselfahrzeuge am Markt gehalten werden“ untermauert werden sollten. Ein weiteres Problem ist die versuchte Vereinfachung von komplexen Zusammenhängen, die mit vielen weiteren Faktoren vernetzt und nicht derart isoliert betrachtet werden können.
Änderung der Fahrzeug-Zulassungsverordnung
Online-An- und Abmeldungen / 42 Millionen Euro einsparen für Wirtschaft und Staat / Fuhrparkbetreiber und Behörden entlasten / Lösung für gewerbliche Halter erforderlich
Mannheim, im September 2018. Die Bundesregierung möchte das Verwaltungsverfahren für die Zulassung von Kraftfahrzeugen und deren Anhängern effizienter und weniger zeitaufwendig gestalten. Nun soll die dritte Stufe des Projekts i-Kfz angegangen werden. Damit wird eine internetbasierte Umschreibung, Wiederzulassung sowie die erstmalige Zulassung eines Fahrzeuges möglich. Um neue digitalisierte Prozesse umzusetzen muss die Zulassungsverordnung und eine Reihe anderer straßenverkehrsrechtlicher Vorschriften angepasst werden. „Das es bei der Online-An- und Abmeldung von Fahrzeugen voran geht, ist sehr zu begrüßen. Allerdings kommen gewerbliche Fuhrparkbetreiber nach dem aktuellen Verordnungs-Entwurf nach wie vor nicht in den Genuss“, bedauert Axel Schäfer, Geschäftsführer des Bundesverbandes Fuhrparkmanagement (BVF). Da von den 3,44 Millionen Neuzulassungen im Jahr 2017 rund 65 Prozent gewerbliche Fahrzeuge sind, reden wir von einem weiteren Einsparungspotenzial von 42 Millionen Euro – Besitzumschreibungen sind dabei noch gar nicht berücksichtigt. „Wir vom Fuhrparkverband wünschen uns hier dringend eine Änderung, denn sowohl die Wirtschaft wie auch der Staat verlieren hier unnötig viel Geld und Zeit“, so Schäfer.
Weiterer Steuervorteil für Elektrofahrzeuge
Regierung will Privatnutzung von E-Dienstwagen günstiger machen / Kaufprämie war wirkungslos / Schäfer: Alle umweltschonenden Alternativen sollten gefördert werden
Mannheim, im Juli 2018. Die Bundesregierung möchte dienstwagenberechtigten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern deutscher Unternehmen die Auswahl von Fahrzeugen mit Elektro- oder Plug-in-Hybrid-Antrieb schmackhafter machen. Am Mittwoch den 1. August 2018 soll ein entsprechender Gesetzentwurf beschlossen werden. „Wir begrüßen es sehr, dass die Politik hier aktiv wird. Alle alternativen Antriebsarten sollten gefördert werden“, sagt Axel Schäfer, Geschäftsführer des Bundesverbandes Fuhrparkmanagement (BVF). Das Kalkül: Wenn die Nachfrage nach E-Fahrzeugen durch die Förderung forciert wird, ist das ein Anreiz für die Automobilindustrie schneller und mehr in die Forschung und Entwicklung alternativer Antriebsarten zu investieren, dann kann günstiger und mit einer besseren Gesamt-Umweltbilanz produziert werden und die öffentliche Ladeinfrastruktur wird in der Folge schneller ausgebaut. Es sei allerdings wünschenswert, wenn Förderungen dennoch nicht einseitig erfolgen, sondern alle Alternativen mit reduzierten Emissionen entsprechend begünstigt würden.
Dieselbusse: Neue Förderrichtlinie des BMVI
ÖPNV-Busse sollen sauberer gemacht werden / „Politik hätte früher reagieren müssen“ / Probleme werden mit Steuergeldern gelöst / Richtlinie gilt seit 29.3.2018
Mannheim, im April 2018. Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) hat ein 107-Millionen-Euro schweres Förderprogramm auf den Weg gebracht, um Diesel-Busse nachzurüsten. „ÖPNV-Busse legen täglich tausende Kilometer in den Kommunen zurück. Mit unserer neuen Förderrichtlinie unterstützen wir jetzt Verkehrsunternehmen finanziell, damit sie ihre Diesel-Busse mit Abgasnachbehandlungssystemen umweltfreundlicher machen“, so Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU). Das Ziel ist natürlich unterstützenswert, nämlich die Luft in den Städten spürbar besser zu machen. „Jetzt könnte man sagen, besser spät als nie. Allerdings: Hier zeigt sich abermals, dass der Steuerzahler für politische Versäumnisse aufkommen muss“, sagt Axel Schäfer, Geschäftsführer des Bundesverbandes Fuhrparkmanagement (BVF).
Das Ende des Fuhrparkmanagement?!
20. Verbandsmeeting in Göttingen / Betriebliche Mobilität intelligent managen /Gestaltungsmöglichkeiten, Erfahrungen, Hintergrundwissen, Umsetzung
Mannheim, im März 2018. Der Fuhrparkverband lädt am 24./25. April zu seinem 20. offenen Verbandsmeeting nach Göttingen ein. „Naht das Ende des Fuhrparkmanagement? - Die Entwicklung zeigt, dass wir betriebliche Mobilität mehr und mehr intelligent managen müssen.“, sagt Axel Schäfer, Geschäftsführer des Bundesverbands Fuhrparkmanagement (BVF). Eingeladen zu einem intensiven Austausch sind Mitglieder des Verbandes, aber auch Nicht-Mitglieder, die sich um das Flottenmanagement ihres Arbeitgebers kümmern.